Unsere Hilfe kommt gut an

Finanzielle Hilfe verläuft leider häufig anonym. Empfänger und Betroffene bedanken sich trotzdem oft für die Unterstützung. Die Überschriften sind als Link ausgebildet, so dass Sie beim Anklicken die Dankschreiben einsehen können. Sie kommen aber auch direkt zum Bericht, wenn Sie, wie in einigen Fällen möglich, den Hinweis "(Bericht)" anklicken. Teilweise wurde nur die Übersetzung zugestellt.

5. Nov.2018: Dank aus "Toschkiwska"

Unsere sofort genehmigte Hilfe mit Lebensmitteln für 70 Kinder von Bergarbeiterfamilien hat zu einem Dankschreiben der Eltern geführt. Aus deren Dankbarkeit kann man erkennen, wie dringend notwendig und vor allem wie willkommen diese Nahrungsmittel waren. Der Brief ist von 33 Empfängern persönlich unterschrieben. (Siehe auch Bericht)

Mai 2018: ... und immer wieder Dank für die Hilfe

Auch in den vergangenen Monaten haben zahlreiche Dankbriefe an die Paten wieder bestätigt, dass die Hilfe dringend benötigt wird, aber die Menschen auch dafür dankbar sind. Drei ausgewählte Beispiele von mehreren Briefen an die Vorsitzende bestätigen den Sachverhalt. Sie unterstreichen, wie wichtig die Hilfe für alte Menschen, aber auch für Waisenkinder in Familienhäusern ist.

Dezember 2017: Ein Leben für ein behindertes Kind

In der Weihnachtspost an eine unserer Patinnen schildert ein junge Frau ihr aufopferndes Leben, das sie nun führt, nachdem sie einen behinderten Jungen zu sich genommen hat. Sie berichtet aber auch von der Freude über den Erfolg ihrer Mühe, sowie die Notwendigkeit, weitergehende Unterstützung zu bekommen, um die Entwicklungschancen nutzen zu können, die dieser Junge vielleicht noch hat:


Sehr geehrte Frau ...,

es schreibt Ihnen Jelena M.. Ich möchte mich bei Ihnen ganz herzlich bedanken für Ihre Unterstützung und für Ihre Einfühlsamkeit. Danke für die Lebensmittelpakete, die wir monatlich bekommen. Möge Gott Sie segnen und Sie für Ihre Wohltaten reichlich beschenken.

Vor zehn Jahren lernte ich ein verlassenes Kind kennen und habe mich dafür entschlossen dieses Kind zu erziehen. Anders konnte ich nicht umgehen. Ich dachte: alleine wenn ich diesem Kind irgendwie helfen, dann ist/war mein Leben nicht umsonst. Ich war damals 22 Jahre alt und Andrej (der Junge) nur 2,5 Monate. Die Lage fürs Kind war aussichtslos. Medizinische Untersuchungen zeugten davon, dass er mehrere Krankheiten hat. Die schlimmsten davon sind ICP (infantile Zerebralparese), anomale Hirnentwicklung, Gehirnzyste, Blutschwämmchen an unterschiedlichen Stellen und viele andere Erkrankungen. Und es hörte sich wie ein Urteil an: das Kind wird nichts verstehen können, es wird wie "eine Pflanze" sein.

Ich habe für dieses Kind sehr viel gebetet und auch sehr viel geweint. Und dann ... passierte ein Wunder. Das Kind hat das Begriffsvermögen wieder bekommen!
Früher war sein Verstand leer. Jetzt versucht der Junge einzelne Wörter auszusprechen, kann selbständig online gehen und das suchen, woran er Interesse hat, er lernt Lesen und Schreiben usw.

Wir brauchen sehr ein medizinisches Laufband, damit das Kind das Gehen und das Laufen mehr üben kann. Jetzt ist doch die Krankheitsvorhersage nicht mehr aussichtslos. Das Kind hat nun jetzt eine Perspektive!

Vielen Menschen kann ich dumm vorkommen, denn ich bin eine, die ihr Leben und ihre Jugend einem fremden, kranken Kind gewidmet hat, einem so kranken Kind, das rund um die Uhr Hilfe und Fürsorge braucht. Aber in den vergangenen zehn Jahren habe ich nie meine Entscheidung bereut.

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Ich denke aber, man darf sich Mensch nennen und ein richtiges Leben hat man nur dann, wenn man den anderen Menschen seine Liebe schenken kann, wenn man den bedürftigen und notleidenden, die schwach und ratlos sind, hilft und unterstützt.
Alles, was wir haben, brauchen wir nur für das Leben hier auf dieser Erde. Nichts von dem Vermögen kann man mitnehmen, wenn man diese Welt verlässt. Mitnehmen kann man nur das, was wir für andere Menschen gespendet haben. Dies wird im Himmel bewertet und geschätzt. Wer dem Armen gibt, dem wird nichts mangeln und dem wird hundertfach vergolten.

Mit freundlichen Grüßen
Jelena M.

Postkarte: Liebe ...,
ich senden Ihnen herzliche Glückwünsche zum Neujahr 2018! Ich wünsche Ihnen gute Gesundheit und viel Freude an jedem Tag Ihres Lebens, viel Liebe, Zärtlichkeit und Herzenswärme, viel Glück und Glückseligkeit.

Es gibt wunderbare Menschen in der Ukraine, wir kennen nur nicht alle!

2. Sept. 2016: Dankschreiben des Oberbürgermeisters von Kiew

Die Leiterin der Abt. für Hilfe für Frauen, Kinder, Invaliden und Kriegsveteranen, Elena Oksak überbrachte am 02.09.2016 der Vorsitzenden ein Dankschreiben des Oberbürgermeisters Vitalij Klitschko für die stetige Hilfe und insbesondere für das Engangement für die Sozialstation "Das besondere Kind".

März 2016: Dankschreiben des Ehepaars Viktor und Tatjana A.

Dieses ältere Ehepaar wurde wegen seiner sehr ärmlichen Situation von unserer Projektleiterin in die Gruppe aufgenommen, die aus ungebundenen Spenden unterstützt werden.

09.12.2015: Dankschreiben der Familie Dizul

Familie Dizul nimmt seit Ende 2005 Waisenkinder auf bzw. adoptierte auch einige davon. Inzwischen sind schon viele von ihnen erwachsen und selbständig. Im Brief bedanken sie sich nicht nur , sonder schildern auch ihre Arbeit.

25.11.2015: Dankschreiben einer Kiewer Organisation

Die Ehrenvorsitzende der "Gemeinnützigen Hilfsorganisation für Unterstützung von behinderten Menschen mit Störungen am Stütz- und Bewegungsapparat" im Kiewer Stadtbezirk Swjatoschin bedankt sich für die großartige Hilfe, die einigen seiner Mitglieder durch "Brücke nach Kiew e.V." seit vielen Jahren zuteil wird.

14.02.2014: Dankschreiben der Leiterin des Waisenhauses Vorzel

Das Waisenhaus Vorzel konnte Ende 2013 in die Versorgung miteinbezogen werden, weil "Sternstunden e.V." sich bereit erklärt hat, für ein Jahr die Milchprodukte zu finanzieren, die die Kinder dringend nötig haben. Außerdem wurde die völlig unzureichende Bekleidung der Kinder für den Winter offensichtlich. Eine engagierte Frauengruppe aus Berngau finanzierte daraufhin Anoraks und Winterschuhe.

30.12.2013: Dankschreiben einer an Krebs erkrankten Mutter

Frau Pak, Mutter von zwei Kindern, ist an Krebs erkrankt und hätte die Chemotherapie nicht vollständig durchführen können, weil sie die restlichen Medikamente nicht mehr kaufen konnte. "Brücke nach Kiew e.V." ist hier wieder zu Hilfe gekommen.

27.12.2013: Dankschreiben der Mutter von Polina

Polina hatte ein schnellwachsendes Drüsengewebe im Rachen und konnte nur durch die finanzielle Hilfe von "Brücke nach Kiew e.V." operiert werden. Die Mutter ist überglücklich (Bericht)

02.04.2013: Dankschreiben der Leitung des Waisenhauses Lubny

Die Leiter des Waisenhauses Lubny, Frau und Herr Below bedanken sich für die seit Jahren zuverlässige Unterstützung durch den Verein "Brücke nach Kiew e.V." und durch Herrn Gerhard Schmitt-Thiel. Der Brief ist auch ein kleiner Erfolgsbericht über ihre großartige Arbeit. Beigefügt ist auch ein Foto mit einigen neuaufgenommenen Kindern. (Bericht)

Sept. 2011: Operation Bogdan

Der Leiter des Waisenhauses Lubny, Herr Below bedankt sich für die Übernahme der Kosten für die Operation für einen seiner "Schützlinge". (Bericht)

Ostern 2011: Ostergrüße und Dank vom Familienhaus Dizul

Eine sehr aktives Familienhaus, deren Familie ihre Partner nicht vergisst. (Bericht)

01.05.2011: Abteilung "Verlassenen Kinder" des Krankenhauses Nr. 1

Die Hilfe für diese Station wird insbesondere vom Personal und auch vom Chefarzt, Herrn Koshara sehr geschätzt. (Bericht)

26.11.2009: Grippeepidemie

Brücke nach Kiew reagiert als einzige Organisation auf das Hilfeerduchen aus Kiew. Chefarzt Dr. Koshara bedankt sich ausdrücklich dafür. (Bericht)

20.09.2009: Ein Dankeschön des Familienhauses Dershanowsky

Frau Dershanowska und ihre Kinder bedanken sich für die ständige Unterstützung (Bericht)

28.04.2009: Chemotherapie

Herr Sacharow bedankt sich für finanzielle Unterstützung. Nur so war es ihm möglich, die zwingend notwendige Therapie fortzusetzen. (Bericht)

19.03.2009: Dank des Nationalverband der Theaterschaffenden

Der NSTD der Ukraine bedankt sich für die Unterstützung der Senioren mit Lebensmitteln.

11.03.2009: Dankschreiben der Kiewer Stadtverwaltung

Der Referatsleiter, Herr M. Kutschinski bedankt sich für die Unterstützung beim Wettbewerb "Beste junge Hausfrau" unter den Waisenmädchen

28.10.2008: Dank des Kiewer Samariterbundes für Hilfsgüter

Die Geschäftsführerin des SB Kiew bedankt sich für die umfangreichen Hilfsgüter, die der Verein "Brücke nach Kiew" organisert hat.

27.12.2007: Neujahrsgrüße und Dank von den Kindernhäusern "Perle"

Kinder bedanken sich mit kurzen, aber ausdrucksvollen Sätzen. (Bericht)

13.03.2007: Dankbrief der Vorsitzenden des Lehrer-Kulturhauses

Brücke nach Kiew hat mit Sondermitteln eine Aktion für pensionierte und bedürftige Lehrer untersstützt.

20.11.2006: Dankbrief Familienhaus Gedz

Frau und Herr Gedz bedanken sich in einem ausführlichen Brief für die Unterstützung ihrer Einrichtung. (Bericht)

10.12.2001: Dankschreiben der Stadtverwaltung Kiew

Die Leiterin des Referates für die Unterstützung der Frauen, Behinderten und Kriegs- und Arbeiterveteranen, Frau Gontacharuk bedankt sich bei der Voritzenden für die Unterstützung der armen Familien.

Dank an die Mitglieder, Paten und Freunde

Dank der vorstandschaft für die Unterstützung und Hilfe, die der Verein für seine Arbeit erfährt.